Bearbeitung von Parzellen
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Bearbeitung von Parzellen | Bearbeitung von Hopfenparzellen, auf denen Wein angebaut werden soll. | |||
Gärtnerbezahlung |
Zahlen und Fakten zu folgenden Pflanzen:
Nutzpflanzen | Blumen | Kräuter | Hopfen | |
Büsche | Bäume | Calquatbaum | Baum des Seins | Obstbäume |
Kakteen | Pilze | Tollkirsche | Rüpel-Rübe | Jadewein |
Inhaltsverzeichnis
- 1 Bearbeitung von Nutzpflanzen-, Blumen- und Kräuterparzellen sowie Hopfenparzellen
- 2 Bearbeitung von Hopfenparzellen, auf denen Wein angebaut werden soll
- 3 Bearbeitung von Buschparzellen
- 4 Bearbeitung von Baum-, Obstbaum, Calquatbaum und Baum des Seins Parzellen
- 5 Bearbeitung der Kaktusparzelle
- 6 Bearbeitung besonderer Parzellen
Bearbeitung von Nutzpflanzen-, Blumen- und Kräuterparzellen sowie Hopfenparzellen
Nutzpflanzenparzellen: Kartoffeln, Zwiebeln, Kohl, Tomaten, Mais, Erdbeeren, Wassermelonen, Schnapfengras, Topinambur und Fliegenfalle
Blumenparzellen: Ringelblume, Rosmarin, Brunnenkresse, Färberwaid, Limpwurt, Madonnen-Lilie, Schmetterlingsblume und Vogelscheuchen
Kräuterparzellen: Guam, Marrentill, Tarromin, Harralander, Geißfuß, Ranarr, Seelenkraut, Frauenflachs, Irit, Wergali, Avenatoe, Kwuarm, Löwenmaul, Cadantin, Lantadyme, Zwergenkraut, Torstol und Mieswurz
Hopfenparzellen: Gerste, Hamersteiner Hopfen, Asgarnischer Hopfen, Jute, Yanillischer Hopfen, Krandorer Hopfen, Wildbluter Hopfen, Schilfrohr und Weintrauben (die etwas anders angebaut werden).
Vorgehensweise
Grundsätzlich muss eine Parzelle erst einmal vom Unkraut befreit werden. Dazu dient ein Rechen im Werkzeuggürtel.
Als nächstes sollte die Parzelle gedüngt werden, damit die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Krankheiten bleiben und ihr höhere Ernteerträge erzielen könnt.
Mithilfe des Pflanzers wird der Samen in die Parzelle gebracht. (Nutzpflanzen 3 Samen je Parzelle, Blumen und Kräuter jeweils 1 Samen je Parzelle, Gerste, Jute, Hopfen und Schilfrohr jeweils 4 Samen je Parzelle)
Parzellen mit Nutzpflanzen oder Blumen müssen gegossen werden. Kräuter können nicht gegossen werden.
Nun beginnt die Wachstumsphase, die bei manchen Pflanzen schon nach 4,5 Minuten abgeschlossen ist, bei anderen wie der des Baum des Seins erst nach mehr als 2,5 Tagen. In dieser Zeit können die Pflanzen erkranken oder sogar absterben.
Die sicherste Methode die Pflanzen davor zu schützen, ist die Bezahlung an den Gärtner/Gärtnerin gleich in der Nähe der Parzelle. Sie verlangen z.B zwei Eimer normalen Kompost, wenn sie auf ein Kartoffelfeld aufpassen sollen und einen Sack Zwiebeln (10 Zwiebeln in einem Sack), wenn sie ein Kohlfeld pflegen sollen. Die Gärtnerbezahlung kann als Zertifikat abgegeben werden. Leider kann man für die Aufsicht über Kräuterparzellen und Blumenparzellen niemanden beauftragen. Informationen, welche Bezahlung die Gärtner für die Aufsicht über die Parzellen verlangen, findet ihr u.a. in der Fertigkeitsübersicht - Landwirtschaft.
Sollten Blumen, Nutzpflanzen oder Kräuter erkrankt sein, könnt ihr sie mit Pflanzenheilmittel, welches ihr bei den Gärtnern oder in einem Landwirtschaftsladen kaufen könnt, übergießen. Sie werden sich erholen, die Wachstumsphase verlängert sich jedoch aber sie sind keinesfalls vor einer erneuten Erkrankung gesichert.
Parzellen, auf denen abgestorbene Pflanzen stehen, müssen, bevor sie erneut bepflanzt werden, zuvor freigeräumt werden. Diese Option erhaltet ihr an der Parzelle. Mit einem Spaten im Werkzeuggürtel wird die Parzelle freigeräumt.
Wenn die Pflanzen ausgewachsen sind, könnt ihr sie mit einem Spaten im Werkzeuggürtel, ernten. Je Ernteertrag erhaltet ihr Erfahrungspunkte in Landwirtschaft.
Eure Ernteerträge können von Gerd oder Gerda in Zertifikate umgewandelt werden, in dem ihr die Ernteerträge mit ihnen benutzt. Diese Möglichkeit spart Platz im Inventar und ihr müßt seltener zu einer Bank gehen.
Die Parzelle kann nun wieder neu bepflanzt werden.
Ausnahmen
- Gärtner passen nicht auf Blumen- oder Kräuterparzellen auf.
- Von Topinambur, einer Süsskartoffelart, erhaltet ihr keine Erträge, jedoch beim Ernten zusätzlich Erfahrungspunkte in Stärke.
- Wenn ihr Fliegenfallen erntet, erhaltet ihr ebenfalls keine Ernteerträge aber zusätzliche Erfahrungspunkte in Diebstahl.
- Vogelscheuchen, die auf eine Blumenparzelle vor der Aussaat des Maissamens gesetzt werden, beschützen Mais vor Krankheiten, liefern aber keinen eigenen Ertrag. Die Parzelle muss von Unkraut befreit aber nicht weiter behandelt werden. Zieht ihr die Vogelscheue aus der Parzelle heraus, verschwindet sie.
Bearbeitung von Hopfenparzellen, auf denen Wein angebaut werden soll
Grundsätzlich wird die Parzelle, auf der außerdem Gerste, Jute und Hopfen angebaut werden kann, wie Nutzpflanzenparzellen bearbeitet. Jedoch muss nach dem Düngen ein Rankengestell gebaut werden, an dem die Reben wachsen können. Danach erst wird der Samen in die Parzelle gegeben.
Vorgehensweise
Die Parzelle muss mit einem Rechen im Werkzeuggürtel von Unkraut befreit werden.
Als nächstes sollte die Parzelle gedüngt werden, damit die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Krankheiten bleiben und ihr höhere Ernteerträge erzielen könnt.
Mit fünf normalen Brettern muss nun ein Rankengestell gebaut werden, damit die Weinreben daran wachsen können.
Mithilfe des Pflanzers im Werkzeuggürtel wird der Samen in die Parzelle gebracht. (4 Weintraubensamen je Parzelle)
Die Weinparzelle muss gegossen werden.
Nun beginnt die Wachstumsphase. In dieser Zeit können die Pflanzen erkranken oder sogar absterben.
Die sicherste Methode die Pflanzen davor zu schützen, ist die Bezahlung an den Gärtner/Gärtnerin gleich in der Nähe der Parzelle. Sie verlangen 15 Krandorer Hopfen für die Pflege der Weinreben. Die Bezahlung kann als Zertifikat abgegeben werden. Informationen, welche Bezahlung die Gärtner für die Aufsicht über die Parzellen verlangen, findet ihr u.a. in der Fertigkeitsübersicht - Landwirtschaft.
Sollten Blumen, Nutzpflanzen oder Kräuter erkrankt sein, könnt ihr sie mit Pflanzenheilmittel, welches ihr bei den Gärtnern oder in einem Landwirtschaftsladen kaufen könnt, übergießen. Sie werden sich erholen, die Wachstumsphase verlängert sich jedoch aber sie sind keinesfalls vor einer erneuten Erkrankung gesichert.
Parzellen, auf denen abgestorbene Pflanzen stehen, müssen, bevor sie erneut bepflanzt werden, zuvor freigeräumt werden. Diese Option erhaltet ihr an der Parzelle. Mit einem Spaten im Werkzeuggürtel wird die Parzelle freigeräumt.
Wenn die Pflanzen ausgewachsen sind, könnt ihr sie mit einem Spaten im Werkzeuggürtel, ernten. Je Ernteertrag erhaltet ihr Erfahrungspunkte in Landwirtschaft. Das Rankengerüst zerfällt bei der Ernte und muss neu aufgebaut werden.
Eure Ernteerträge können von Gerd oder Gerda in Zertifikate umgewandelt werden, in dem ihr die Ernteerträge mit ihnen benutzt.
Die Parzelle kann nun wieder neu bepflanzt werden.
Bearbeitung von Buschparzellen
Buschparzellen: Rotbeerbusch, Kadavabeerbusch, Dwellbeerbusch, Jangerbeerbusch, Weißbeerbusch, Giftefeubeerbusch und Sauerdornbusch.
Vorgehensweise
Grundsätzlich muss eine Parzelle erst einmal vom Unkraut befreit werden. Dazu dient ein Rechen.
Als nächstes sollte die Parzelle gedüngt werden, damit die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Krankheiten bleiben.
Mithilfe des Pflanzers wird der Samen in die Parzelle gebracht. (1 Buschsamen je Parzelle) Ihr erhaltet für diese Tätigkeit eine geringe Anzahl an Erfahrungspunkten.
Buschparzellen müssen NICHTgegossen werden.
Nun beginnt die Wachstumsphase. In dieser Zeit können die Büsche erkranken oder sogar absterben.
Die sicherste Methode die Pflanzen davor zu schützen, ist die Bezahlung an den Gärtner/Gärtnerin gleich in der Nähe der Parzelle. Sie verlangen z.B 4 Säcke Kohl, um auf einen Rotbeerbusch aufzupassen und 6 Wassermelone, um einen Jangerbeerbusch zu bewachen. Die Gärtnerbezahlung kann als Zertifikat abgegeben werden. Achtung: Für die Pflege eines Giftefeubusches kann NICHT bezahlt werden.
Informationen, welche Bezahlung die Gärtner für die Aufsicht über die Parzellen verlangen, findet ihr u.a. in der Fertigkeitsübersicht - Landwirtschaft.
Sollten Büsche erkrankt sein, müßt ihr sie mit einer Gartenschere beschneiden. Auch sie werden sich vorerst wieder erholen, die Wachstumsphase verlängert sich und sie können erneut erkranken.
Parzellen, auf denen abgestorbene Pflanzen stehen, müssen, bevor sie erneut bepflanzt werden, zuvor freigeräumt werden. Diese Option erhaltet ihr an der Parzelle. Mit einem Spaten im Werkzeuggürtel wird die Parzelle freigeräumt.
Gesundheit prüfen
Wenn die Büsche ausgewachsen sind, könnt ihr ihre Gesundheit prüfen. Ihr erhaltet jetzt die Hauptmenge an Erfahrungspunkten in Landwirtschaft. Bei Rotbeerbüschen bekommt ihr 64 Erfahrungspunkte, bei Giftefeubeeren schon 674 je geprüften Busch.
Nutzen von Büschen
Nachdem ihr die Gesundheit geprüft habt, könnt ihr die Büsche abernten. Ihr erhaltet immer vier Beeren. Begleitet euch ein Wolpertinger Beschwörungsstufe 92 erhöht sich der Ernteertrag. Beeren dienen euch entsprechend ihrer Eigenschaft zur Herstellung von Färbemittel, zum Kochen, als Pflanzenkundezutat, als Gärtnerbezahlung und zur Herstellung von Kompost oder Superkompost.
Eure Ernteerträge können von Gerd oder Gerda in Zertifikate umgewandelt werden, in dem ihr die Ernteerträge mit ihnen benutzt. Diese Möglichkeit spart Platz im Inventar und ihr müßt seltener zu einer Bank gehen.
Parzelle freiräumen
Wenn ihr einen Busch abgeerntet habt und einen neuen setzen wollt, wählt die Option: Parzelle freiräumen. Dazu benötigt ihr einen Spaten im Werkzeuggürtel.
Jetzt kann die Parzelle neu bepflanzt werden.
Ausnahmen
- Es gibt keinen Gärtner, der die Pflege eines Giftefeubusches übernimmt.
- Von Sauerdornbüschen erhaltet ihr keine Erträge, aber zusätzlich Erfahrungspunkte in Gewandtheit, die von eure Stufe in Gewandtheit abhängen.
Bearbeitung von Baum-, Obstbaum, Calquatbaum und Baum des Seins Parzellen
Baumparzellen: Eichenbaum, Weidenbaum, Ahornbaum, Eibenbaum und Magiebaum
Calquatbaumparzelle: Calquatbaum
Baum des Seins Parzellen: Baum des Seins
Obstbaumparzellen: Apfelbaum, Banane, Orangenbaum, Currybaum, Ananas, Papaya und Palme
Vorgehensweise
Kauft in einem der Landwirtschaftsläden gefüllte Pflanzkübel oder füllt leere Pflanzkübel an einer Parzelle mithilfe der Gartenkelle im Werkzeuggürtel mit Erde.
Benutzt den Baum-, Obst- oder Calquatbaumsamen in eurem Inventar mit einem gefüllten Pflanzkübel. (1 Samen je Pflanzkübel und Parzelle)
Achtung: Habt ihr mehrere Baumsamen der gleichen Art und mehrere Pflanzkübel in eurem Inventar, werden alle Baumsamen in die vorhandenen Pflanzkübel gegeben. Wollt ihr also nur einen Baumsamen einpflanzen, müßt ihr die entsprechende Option im Fenster wählen.
Benutzt die Gießkanne im Inventar mit den Pflanzkübeln, um die Setzlinge zu gießen.
Die Wachstumsphase des Setzlings beginnt.
Befreit nun die Baumparzelle von Unkraut.
Benutzt das Bäumchen im Pflanzenkübel mit der Parzelle, um es einzupflanzen. Für das Setzen eines Baumes erhaltet ihr eine geringe Menge Erfahrungspunkte in Landwirtschaft. Der leere Pflanzkübel bleibt im Inventar und kann an der Parzelle gleich wieder mit Erde befüllt werden.
Jetzt beginnt die Wachstumsphase des Baumes. In dieser Zeit können die Bäume erkranken oder sogar absterben.
Wie bei den Nutzpflanzen empfiehlt es sich also einen Gärtner/Gärtnerin in der Nähe der Parzelle für die Pflege des Baumes zu bezahlen. Die Bezahlung kann als Zertifikat abgegeben werden. (Ausnahme: Baum des Seins)
Informationen, welche Bezahlung die Gärtner für die Aufsicht über die Parzellen verlangen, findet ihr u.a. in der Fertigkeitsübersicht - Landwirtschaft.
Sollten Bäume erkrankt sein, müßt ihr sie mit einer Gartenschere beschneiden. Auch sie werden sich vorerst wieder erholen, die Wachstumsphase verlängert sich und sie können erneut erkranken.
Gesundheit prüfen
Nachdem die Bäume ausgewachsen sind, könnt ihr ihre Gesundheit prüfen und erhaltet dafür Erfahrungspunkte in Landwirtschaft. Je hochwertiger die Bäume sind, desto mehr Erfahrungspunkte bringt euch die Gesundheitsprüfung ein. Z.B. erhaltet ihr für die Gesundheitsprüfung bei einem Apfelbaum 1.199 Erfahrungspunkte, für eine Palme 10.100 Erfahrungspunkte.
Nutzen von Bäumen
Bäume können nach der Gesundheitsprüfung von euch gefällt werden. Ihr erhaltet entsprechende Scheite in zufälliger Anzahl. Der Baum wächst wie die anderen Bäume in RuneScape nach einer gewissen Zeit wieder nach. Beschleunigen könnt ihr das, indem ihr eine Hydra beschwört (Beschwörungsstufe 80) und ihre Verdopplungs-Zauberrolle auf den Baumstumpf anwendet. Der Baum wird sofort wieder ausgewachsen sein und kann erneut gefällt werden. Andere Spieler können eure Bäume weder sehen noch fällen. Der Bonus des Wichtels vom Bösen Baum gilt nicht für eigene Bäume. Die Scheite, die ihr von eurem eigenen Baum erhaltet, werden also während dieser Zeit nicht zur Bank gebracht.
Wollt ihr die Bäume nicht selbst fällen, könnt ihr den Gärtner in der Nähe bitte, es gegen Bezahlung von 200 Gm für euch zu tun, jedoch erhaltet ihr dann keine Scheite.
Nutzen von Obstbäumen
Obstbäume können nach der Gesundheitsprüfung abgeerntet werden. Ihr erhaltet immer sechs Ernteerträge. Begleitet euch ein Riesenent Beschwörungsstufe (78) erhöht sich dieser Ernteertrag. Laßt ihr den Obstbaum stehen, könnt ihr nach einer gewissen Zeit erneut abernten. Obst dient euch je nach Eigenart, als Gärtnerbezahlung, als Material für die Fertigkeiten: Kochen, Beschwörung, Pflanzenkunde und zur Herstellung von Kompost oder Superkompost.
Ihr könnt bei Gerd oder Gerda Geräteschuppen die Ernteerträge in Zertifikate umwandlen lassen.
Nutzen von Calquatbäumen
Calquatbäume können nach der Gesundheitsprüfung ebenfalls abgeerntet werden. Ihr erhaltet sechs Calquatfrüchte, die mit einem Messer im Werkzeuggürtel zu Calquatfässern weiterverarbeitet werden können. Nach einiger Zeit werden die Früchte nachgewachsen sein.
Ihr könnt bei Gerd oder Gerda Geräteschuppen die Ernteerträge in Zertifikate umwandeln lassen.
Nutzen von Bäumen des Seins
Bäume des Seins dienen euch nach der Gesundheitsprüfung als Teleportmittel.
Achtung: Die Bezahlung für die Pflege an den Wichtel in der Nähe dieser Parzellen kann NICHT als Zertifikat abgegeben werden.
Parzellen freiräumen
Wollt ihr die Baumparzelle für eine neue Anpflanzung nutzen, müssen die Bäume gefällt (Axt im Werkzeuggürtel) bzw. die Obstbäume abgeerntet und gefällt werden. Danach könnt ihr die Option: Freiräumen Parzelle (Spaten im Werkzeuggürtel) nutzen und die Parzelle neu bepflanzen.
Möchtet ihr die Bäume nicht selbst fällen, könnt ihr den Gärtner bitten, sie euch gegen Bezahlung von 200 Gm zu fällen. Ihr erhaltet dann jedoch keine Scheite. Wählt auch bei dieser Methode anschließend die Option: Freiräumen Parzelle.
Jetzt kann die Parzelle neu bepflanzt werden.
Bearbeitung der Kaktusparzelle
Hier können Kaktussamen, Kartoffelkaktussamen und Feigenkaktussamen gepflanzt werden.
Vorgehensweise
Grundsätzlich muss die Parzelle erst einmal vom Unkraut befreit werden. Dazu dient ein Rechen im Werkzeuggürtel.
Als nächstes sollte die Parzelle gedüngt werden, damit die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Krankheiten bleiben.
Mithilfe des Pflanzers im Werkzeuggürtel wird der Samen in die Parzelle gebracht. Ihr braucht nur einen Samen.
Kaktusparzellen müssen NICHT gegossen werden.
Nun beginnt die Wachstumsphase. In dieser Zeit können die Pflanzen erkranken oder sogar absterben.
Die sicherste Methode die Pflanzen davor zu schützen, ist die Bezahlung an den Gärtner/Gärtnerin gleich in der Nähe der Parzelle. Die Gärtnerbezahlung kann als Zertifikat abgegeben werden. Leider kann man für die Aufsicht über Kräuterparzellen niemanden beauftragen. Informationen, welche Bezahlung die Gärtner für die Aufsicht über die Parzellen verlangen, findet ihr u.a. in der Fertigkeitsübersicht - Landwirtschaft.
Parzellen, auf denen abgestorbene Pflanzen stehen, müssen, bevor sie erneut bepflanzt werden, zuvor freigeräumt werden. Diese Option erhaltet ihr an der Parzelle. Mit einem Spaten im Werkzeuggürtel wird die Parzelle freigeräumt.
Gesundheit prüfen
Sobald der Kaktus ausgewachsen ist, kann die Gesundheit geprüft werden. Ihr erhaltet Erfahrungspunkte in Landwirtschaft.
Nutzen Kaktus und Kartoffelkaktus
Nach der Gesundheitsprüfung könnt ihr den Kaktus oder den Kartoffelkaktus abernten. Ihr erhaltet 3 Kaktusstacheln vom Kaktus und 3 Kartoffelkaktus vom Kartoffelkaktus. Begleitet euch ein Riesenent Beschwörungsstufe (78) erhöht sich dieser Ernteertrag.
Nach Erledigung der Aufgabenliste Die Wüste - Schwere Aufgaben erhaltet ihr die doppelte Menge.
Eure Ernteerträge können von Gerd oder Gerda in Zertifikate umgewandelt werden, in dem ihr die Ernteerträge mit ihnen benutzt. Diese Möglichkeit spart Platz im Inventar und ihr müßt seltener zu einer Bank gehen.
Parzelle freiräumen
Wenn ihr die Kaktusparzelle neu bepflanze wollt, muß zuvor die Parzelle mit der Option:Freiräumen Parzelle geleert werden.
Nun kann die Parzelle wieder neu gepflanzt werden.
Ausnahme
- Der Feigenkaktus ist insofern eine Ausnahme, als daß ihr keine Erträge von ihm erhaltet. Die Überprüfung der Gesundheit bringt neben Landwirtschaftserfahrung, Erfahrungspunkte in Verteidigung abhängig von eurer Verteidigungsstufe. Die Parzelle ist für eine neue Saat bereit.
Bearbeitung besonderer Parzellen
Vorgehensweise
Die Parzelle wird von Unkraut befreit.
Ein Samen wird in die Erde gebracht.
Diese Parzellen müssen nicht gegossen werden.
Die Gärtnerbezahlung für den Jadewein kann als Zertifikat abgegeben werden.
Die Parzelle kann neu bepflanzt werden.
Ausnahme
- An der Pilz-, der Tollkirschen- und der Rüpelrübenparzelle gibt es keine Gärtner, die für die Pflege bezahlt werden können.
- Die Rüpelrübenparzelle muss nicht gedüngt werden.
- Um eine Tollkirsche ernten zu können, müßt ihr Handschuhe tragen.
- Der Jadewein kann, wenn er verwildert ist, mit einer Axt bekämpft werden, um Berserkererfahrungspunkte zu erhalten. Nach dem Kampf erhaltet ihr einen neuen Jadeweinsamen. (Axt im Werkzeuggürtel fünktioniert NICHT)